• Zahlen bitte!

      Der Mandant wurde verhaftet und hat knapp 600 Tage in äußerst übler Auslieferungs- und vergleichsweise komfortabler Untersuchungshaft verbracht. In der Folge hat er seinen kompletten Wohnsitz verloren und schon seit rund drei Jahren kein Einkommen mehr. In Augsburg ist er zu einer Freiheitsstrafe ...

      Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 202 Leser -
    • GoBD und SD-Karten

      Heute ein kurzer Hinweis. Ich bin während meiner GoBD-Vorträge nun mehrfach gefragt worden, ob es zulässig ist, den Speicher eines so genannten Vorsystems zu leeren, indem der Dateninhalt auf eine SD-Karte überspielt wird. Antwort: Theoretisch ja (vgl. GoBD unter 9.4, Rz. 142). Warum nur theoretisch? Weil die Praxis zeigt, dass der eine oder andere Mandant den Inhalt der SD-Ka ...

      Christian Herold/ NWB Experten Blog- 92 Leser -
  • Wir sind hier nicht im Strafrecht! - Befangen geht auch anders

    In einer Verkehrsunfallsache klage ich für einen Halter und die hinter ihm stehende Versicherung auf Schadensersatz. Der Gegner ist ausländischer Herkunft, lebt aber mit seiner Familie seit vielen Jahren in Deutschland. Seine Gattin, die er als Zeugin für den Unfallhergang benannt hat, spricht dennoch kein Deutsch mit der Folge, dass ein Dolmetschern für die Gerichtsverhandlung hinzugezogen wurde.

    Strafverfahren - in Koblenz und anderswo- 24 Leser -
  • Die Drohung mit Totschlag führt zur fristlosen Kündigung

    14. Dezember 2017 Stört ein Mieter erheblich den Hausfrieden, indem er Bewohner des Hauses, den Vermieter oder andere Personen ohne Anlass mit vielfältigen Schimpfworten beleidigt und schließlich sogar einer Mitmieterin androht sie totzuschlagen, dann ist der Vermieter berechtigt, eine fristlose Kündigung auszusprechen. Amtsgericht Lichtenberg, Urteil vom 21.10.2016, Az.

    Rechtsanwalt-Kreuzberg.dein Mietrecht- 17 Leser -
  • Strate über Strafverteidiger

    „Das liegt zum einen an den Strafverteidigern. Kampfesgeist zeigen sie vor allem auf dem einmal im Jahr stattfindenden Strafverteidigertag. An diesen zwei Tagen gilt den Freiheitsrechten des Beschuldigten das große Wort. Die restlichen 363 Tage des Jahres hingegen werden in kleinla ...

    Rechtsanwalt Achim Flauaus- 51 Leser -
  • Mietpreisbremse II

    Die Pressestelle der ordentlichen Gerichtsbarkeit in Berlin hat am 11.12.17 mitgeteilt, dass mit Beschluss des Landgerichts Berlin vom 7.12.2017 (67 S 218/17) dem Bundesverfassungsgericht die Frage nach der Verfassungsmäßigkeit der Vorschrift § 556d BGB (sog. Mietpreisbremse) vorgelegt wurde, da das Landgericht diese Vorschrift für verfassungswidrig hält – anders als die Zivilk ...

    Andreas Jede/ Dr. Schmitz & Partner- 29 Leser -
  • Ryanair Streik: Was Reisende jetzt wissen müssen

    Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair schreibt schon seit geraumer Zeit negative Schlagzeilen: Nachdem zuletzt aufgrund einer Fehlplanung des Piloten-Urlaubs mehr als 2.000 Flüge gestrichen werden mussten, zeichnet sich nun der erste Streik in der über 30-jährigen Unternehmensgeschichte ab. Ein genaues Datum für die Arbeitsniederlegung der deutschen Piloten steht zwar noch ...

    Deutsche Anwaltshotline AG- 24 Leser -
  • Pflichtteil und Erbe trotz Pflichtteilsstrafklausel

    Häufig bestimmen Eltern, dass ein Kind auch nach dem längerlebenden Ehegatten enterbt wird, wenn es nach dem zuerst versterbenden Ehegatten den Pflichtteil beansprucht. Doch eine solche Pflichtteilsstrafklausel greift nicht, wenn der Pflichtteil nach dem zuerst versterbenden Ehegatten erst beansprucht wird, nachdem der längerlebende Ehegatte ebenfalls verstorben ist.

    Tobias Goldkamp/ Pflichtteilshilfe- 41 Leser -
  • Neues Jahr, neues BGB – Webinar zur Gesetzesänderung 2018

    Thema: Crashkurs – Prüfungsrelevante Gesetzesänderungen im Kauf- und Werkvertragsrecht Termin: Donnerstag, 14.12.2017 ab 17 Uhr Teilnahme: Kostenlos über jedes internetfähige Endgerät Für Nachzügler: Du kannst an den Anfang des Webinars „zurück springen“ Falls Du Fragen zum Webinar haben solltest, schicke uns einfach eine Email mit Deiner Frage an info@jura-online.de.

    Jura Online - 26 Leser -
  • Frauen an die Macht!

    Seit Einführung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) müssen sich die Gerichte immer wieder damit beschäftigen, ob Stellenanzeigen aus Gründen der „Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität” benachteiligend formuliert sind.

    Arbeitsrecht-Beratung.online- 29 Leser -
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